Strahlbeinlahmheit Pferd erfolgreich behandelt
 
Strahlbeinlahmheit Pferd erfolgreich behandelt

Wahrhaftig ganzheitlich

Wir freuten uns auf die Sommerferien, als wir das Seelenpferdchen unserer knapp 15jährigenTochter, eine 8jährige Rocky-Mountain-Horse-Stute mit einer leichten Lahmheit in einer Pferdeklinik vorstellten. Die Diagnose war eine akute Entzündung in der Hufrollenregion des linken Vorderhufes. Nach drei Tagen stationärem Klinikaufenthalt und schulmedizinscher Behandlung war die Entzündung eingedämmt und Vipérine wurde entlassen. Die Tierärzte rieten uns allerdings, sie für unglaubliche 4 Wochen mit strikter Boxenruhe einzustallen. Außerdem durfte sie nur nach einem entsprechenden Plan bewegt werden. Anschließend sollten wir die Haltungsbedingungen verbessern und ihr die Möglichkeit gewähren, sich ständig frei bewegen zu können. Der behandelnde Tierarzt vermutete, dass ein früherer orthopädischer Hufbeschlag (Steilstellen durch Keile) die Probleme in der Hufrollenregion verursacht haben könne. Er empfahl, den aktuellen Barhuftrim weiter zu optimieren. Unsere Jüngste wollte in dieser Situation nicht ihre geliebte Pferdefreundin zurücklassen, um mit uns in Urlaub zu fahren. Zudem ließ mich die Diagnose aufhorchen...anscheinend hatten wir viel Geld in eine Behandlung investiert, die unser Pferdchen keineswegs geheilt, sondern ihm vielmehr noch mehr Probleme bereitet hatte.

Ich begann also, nach einer Art „Pferdereha oder Urlaubsbetreuung“ zu suchen, die auch unsere Tochter akzeptierte und stieß auf die Homepage von Equidomus und griff zum Telefon.Frau Lenz war mir sofort sympathisch! Sie hörte geduldig zu, gab eine erste Einschätzung, drängte sich jedoch zu keinem Zeitpunkt auf. Sie bot lediglich an, sie zu besuchen, damit wir uns vor Ort ein Bild von ihrer Arbeit und ihrer Anlage machen konnten. Nach diesem Besuch und einer mehr als ausführlichen Beratung hatten wir keinen Zweifel mehr, dass Vipérine bei ihr und ihrem Team auf dieser wunderschönen, weitläufigen Anlage bestens aufgehoben sein würde. Wir hatten nicht nur eine optimale Urlaubsbetreuung gefunden, sondern vielmehr auch Erklärungen für die Ursachen der Entzündung und Lösungen für eine gänzliche Heilung der Strahlbeinlahmheit erhalten. Mit einer entsprechenden professionellen Hufbearbeitung und artgerechten Haltung würden wir derartige Probleme zukünftig ausschließen können.

Frau Lenz setzte dies bereits während der Rehaphase auf ihrer Anlage um: Über entsprechende Hufbearbeitung korrigierte sie die Zwanghufe und konnte die natürliche Hufform mit korrekten Winkeln und Höhen wiederherstellen. Sie beseitigt hiermit die Ursachen für die Strahlbeinlahmheit. Mit Equikinetic®, physiotherapeutischer Behandlung und ständig freier Bewegung auf weitläufigen Flächen im Herdenverband wurden Vipérine die Schmerzen und Verspannungen aufgrund der langen Schonhaltung genommen. Außerdem bekam sie täglich Hufbäder, um die Spreizung der Hufe zu unterstützen. Nach unserem 3-wöchigen Urlaub empfing uns ein trotz vorheriger langer Boxenhaft wieder gut bemuskeltes und strahlendes Pferd. Unglaublich nach dieser kurzen Zeit!!!

Unsere Tochter entschied sich spontan, ihre Ferien zu nutzen und bei Frau Lenz zwei Hufkurse zu belegen. Die Zeit in Althaus, gemeinsam mit ihrem Pferd, begleitet von einer außergewöhnlichen Lehrerin wird ihr wohl unvergesslich bleiben.Vipérine zog im Anschluss in einen gut geführten Offenstall mit 24 h Zugang zu weitläufigen Weiden und Baumbeständen. Sie wird nach wie vor gebisslos und wieder problemlos barhuf im Gelände geritten.Frau Lenz hat die Gabe, komplizierteste Zusammenhänge leicht verständlich zu erklären. Ihre Kompetenzen sind wahrhaftig ganzheitlich und unglaublich vielschichtig, gepaart mit einer Liebe zu allem, was lebt. Sie ließ keine Frage unbeantwortet, hat uns auch die letzten Zweifel und Unsicherheiten genommen und uns Mut gemacht, unseren eigenen Weg zu gehen. Ich kann nur jedem empfehlen, sich an Frau Lenz und ihr Team zu wenden. Nicht nur Ihr Pferd, sondern auch Sie selbst werden kompetent und liebevoll betreut werden.

Iris Esser (www.caniris.de)

 

3,5 Jahre nach Heilung gesucht – dann Equidomus gefunden

Die Krankensituation meines Pferdes vor 4 Jahren: meine Quarterstute Queen hatte erhebliche Probleme mit den Hufen. Ständig wiederkehrende Hufgeschwüre plagten sie und ohne Hufeinsen war das Laufen nicht mehr möglich. Es war wirklich schwer mit anzusehen. Irgendwann begann sie mit einer extremen Schonhaltung, sie bekam einen Senkrücken und einen extrem starken Unterhals.

Zu dieser Zeit bin ich sie natürlich nicht mehr geritten und habe sie nur noch spazieren geführt. Aber Queenie ging es trotzdem immer schlechter, die Lahmheit wurde stärker, also hatte ich mich entschlossen, eine Röntgenuntersuchung vom Tierarzt machen zu lassen. Der Befund war Strahlbeinlahmheit und der Tierarzt riet mir einen Nervenschnitt durchführen zu lassen, um eine Lahmfreiheit zu erzielen. In mir hat sich alles zusammengekrampft - diese OP wollte ich meinem älteren Pferd echt nicht mehr zumuten. Ich beschloss, nach anderen Lösungen zu suchen.

Durch eine Freundin bin ich auf die Website von Jacqueline Lenz aufmerksam geworden. Ihr komplexes Wissen, das die Website erahnen lässt, hat mich gleichzeitig so irritiert und beeindruckt, dass ich neugierig wurde und wissen wollte, ob Frau Lenz wohl eine Möglichkeit sieht, meinem Pferd, mit dieser heftigen Diagnose zu helfen.

Im ersten Beratungsgespräch mit Jacqueline erfuhr ich die genauen Umstände und Ursachen dieses Befundes – diese komplexen Zusammenhänge waren mir zum großen Teil komplett neu, obwohl ich schon mein halbes Leben lang, Pferde hatte. Das wichtigste aber: sie leuchteten mir ein!

Nach diesem Gespräch war mir klar, mein Pferd wird wieder laufen. Und zwar ohne OP und ohne Symptombekämpfung. Mein Pferd stand 3 Monate bei Frau Lenz in Therapie und ist heute wieder komplett gesund. Queenie läuft barhuf, was mich besonders freut, weil ich immer dachte, sie kann nicht ohne Eisen laufen. Und sie wird wieder voll geritten. Das Beeindruckendste war die Kürze der Behandlung, wenn man bedenkt, wie lang ich mit Hufschmied und Tierarzt an diesem Problem herumlaboriert habe – nämlich 3,5 Jahre!

Von Herzen Dankeschön, liebe Jacqueline!

Sarah Amberg

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